Anlagestrategie.

Der Anlageausschuss trifft sich traditionell jeweils am letzten Dienstag eines Monats. Einmal im Jahr wird eine Gesellschafterversammlung einberufen, alle Gesellschafter sind aber auch zu den monatlichen Sitzungen herzlich willkommen.

Seit Mitte der 90er Jahre verfolgt der Club grundsätzlich eine Wachstumsstrategie, aber auch andere interessante Werte, egal welcher Größe, haben eine Chance. Das Depot ist international ausgerichtet: Neben kleineren (Wincor Nixdorf, Wacker Chemie, Beiersdorf etc.) und großen deutschen Aktiengesellschaften (Allianz, Linde, MAN etc.) finden sich Größen wie z.B. Apple, Microsoft, und McDonalds wieder (ca. 80%).

Zur Zeit sind ca. 7 % des Geldes in Asien, gut 9 % in den Emerging Markets und knapp 5 % in Osteuropa angelegt.

Nicht kurzfristig spekulieren, sondern langfristig investieren: So lautet einer der Grundsätze des Wertpapierclubs Point 2000. Bei der Auswahl der Investments wird auf die Nachhaltigkeit der Unternehmensentwicklung extrem Wert gelegt. Der Anlage-ausschuss ist bei der Auswahl der Anlagen an keine bestimmte Aufteilung nach Branchen, Ländern oder Investmentarten gebunden. Interessante, aber analytisch schwer greifbare Märkte (z.B. Emerging Markets oder regenerative Energien) werden aus Gründen einer optimalen Streuung über ausgezeichnete Fonds abgedeckt. Auch die Beteiligung an pointierten Aktiengesellschaften der zweiten und dritten Reihe trug in den letzten Jahren häufig zu einer Überperformance bei.

(Stand: 31.05.2011)